100-%-Finanzierung bei Immobilien: Chancen, Risiken und für wen sie sinnvoll sein kann
100-%-Finanzierung bei Immobilien einfach erklärt. Erfahre, wie eine Vollfinanzierung funktioniert, welche Chancen und Risiken sie bietet und worauf Immobilieninvestoren achten sollten.
Bei einer 100-%-Finanzierung finanziert die Bank den gesamten Kaufpreis. Der Käufer bringt kein Eigenkapital für den Kaufpreis ein. Die Kaufnebenkosten werden dagegen häufig weiterhin aus eigener Tasche bezahlt.
Warum Investoren überhaupt Vollfinanzierungen nutzen
Eigenkapital bleibt verfügbar für weitere Immobilien, Notreserven, Aktieninvestments oder zusätzliche Liquidität. Dadurch arbeitet das Kapital flexibler. Genau deshalb nutzen viele professionelle Investoren bewusst Fremdkapital.
Der Nachteil der 100-%-Finanzierung
Die Kreditrate fällt höher aus. Dadurch sinkt der Cashflow, steigt die monatliche Belastung und wächst die Abhängigkeit von stabilen Mieteinnahmen. Je höher die Finanzierung, desto wichtiger wird der monatliche Überschuss als Sicherheitspuffer.
Wann kann eine 100-%-Finanzierung sinnvoll sein?
Sie kann interessant sein für Käufer mit stabilem Einkommen, guter Bonität, ausreichenden Reserven und langfristigem Anlagehorizont. Sie eignet sich dagegen weniger für Menschen, die bereits an ihrer finanziellen Grenze leben.
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Kostenlos startenHäufige Fragen
Dabei finanziert die Bank den gesamten Kaufpreis der Immobilie.
Für Kaufnebenkosten und Reserven ist Eigenkapital weiterhin sinnvoll.
Sie erhöht sowohl Chancen als auch Risiken.
Hinweis: Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine Rechts-, Steuer- oder Finanzberatung. Für deinen konkreten Fall solltest du fachkundigen Rat einholen.