Break-even-Miete berechnen: Ab welcher Miete trägt sich eine Immobilie?
Wie hoch muss die Miete mindestens sein, damit sich eine Immobilie selbst trägt? Erfahre, wie du die Break-even-Miete berechnen kannst und warum diese Kennzahl für Investoren so wichtig ist.
Die Break-even-Miete bezeichnet die Mindestmiete, die benötigt wird, damit die Immobilie weder Gewinn noch Verlust erwirtschaftet. Liegt die tatsächliche Miete darüber, entsteht ein positiver Cashflow.
Was bedeutet Break-even-Miete?
Ab welcher Miete trägt sich die Immobilie selbst? Liegt die tatsächliche Miete über der Break-even-Miete, entsteht ein positiver Cashflow. Liegt sie darunter, muss der Eigentümer jeden Monat eigenes Geld zuschießen.
Die Formel zur Berechnung
Break-even-Miete = Kreditrate + laufende Kosten. Zu den laufenden Kosten gehören: Rücklagen, Verwaltungskosten, nicht umlagefähige Betriebskosten, Versicherungen und Leerstandspuffer.
Wie viel Sicherheitsabstand sollte man einplanen?
Viele erfahrene Investoren möchten nicht genau am Break-even liegen. Ein Puffer von 200–300 € zwischen Marktmiete und Break-even-Miete schützt vor Leerstand, unerwarteten Reparaturen, steigenden Kosten und Mietausfällen. Je größer der Abstand, desto robuster ist die Immobilie.
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Kostenlos startenHäufige Fragen
Sie beschreibt die Mindestmiete, die benötigt wird, damit die Immobilie keinen Verlust erzeugt.
Nicht unbedingt. Je näher sie jedoch an der tatsächlichen Marktmiete liegt, desto höher ist das Risiko.
Kreditrate, Rücklagen, Verwaltungskosten und nicht umlagefähige Kosten.
Hinweis: Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine Rechts-, Steuer- oder Finanzberatung. Für deinen konkreten Fall solltest du fachkundigen Rat einholen.