Rendite & Cashflow

Cashflow bei Immobilien: Was Käufer wissen müssen

Cashflow entscheidet, ob deine Immobilie monatlich Geld bringt oder kostet. So berechnest du ihn realistisch – inklusive Tilgung und Rücklagen.

10. Juni 2026 · 6 min Lesezeit

Eine Immobilie kann auf dem Papier rentabel aussehen und trotzdem monatlich Geld kosten. Der Cashflow zeigt dir, was wirklich übrig bleibt.

Was ist Cashflow?

Cashflow = Mieteinnahmen − alle laufenden Ausgaben (Zinsen, Tilgung, Hausverwaltung, Instandhaltung, Steuern, Versicherungen, Leerstand).

So rechnest du realistisch

Plane Rücklagen für Instandhaltung (ca. 1 €/m²/Monat), Mietausfall (3–5 %) und Verwaltung. Setze keine Wunschmiete an, sondern die realistisch erzielbare Marktmiete.

Positiver vs. negativer Cashflow

Positiver Cashflow stärkt deine Bonität und ermöglicht weitere Käufe. Negativer Cashflow ist nicht per se schlecht – aber nur tragbar, wenn dein Einkommen ihn dauerhaft abdeckt.

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Häufige Fragen

Zählt Tilgung zum Cashflow?

Ja, weil sie monatlich abfließt. Wirtschaftlich ist Tilgung aber Vermögensaufbau – manche Investoren rechnen sie separat aus.

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