Cashflow bei Immobilien: Was Käufer wissen müssen
Cashflow entscheidet, ob deine Immobilie monatlich Geld bringt oder kostet. So berechnest du ihn realistisch – inklusive Tilgung und Rücklagen.
Eine Immobilie kann auf dem Papier rentabel aussehen und trotzdem monatlich Geld kosten. Der Cashflow zeigt dir, was wirklich übrig bleibt.
Was ist Cashflow?
Cashflow = Mieteinnahmen − alle laufenden Ausgaben (Zinsen, Tilgung, Hausverwaltung, Instandhaltung, Steuern, Versicherungen, Leerstand).
So rechnest du realistisch
Plane Rücklagen für Instandhaltung (ca. 1 €/m²/Monat), Mietausfall (3–5 %) und Verwaltung. Setze keine Wunschmiete an, sondern die realistisch erzielbare Marktmiete.
Positiver vs. negativer Cashflow
Positiver Cashflow stärkt deine Bonität und ermöglicht weitere Käufe. Negativer Cashflow ist nicht per se schlecht – aber nur tragbar, wenn dein Einkommen ihn dauerhaft abdeckt.
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Kostenlos startenHäufige Fragen
Ja, weil sie monatlich abfließt. Wirtschaftlich ist Tilgung aber Vermögensaufbau – manche Investoren rechnen sie separat aus.