Kaufnebenkosten

Kaufnebenkosten beim Immobilienkauf einfach erklärt

Grunderwerbsteuer, Notar, Makler, Grundbuch: So setzen sich die Kaufnebenkosten beim Immobilienkauf zusammen und so viel solltest du einplanen.

10. Juni 2026 · 6 min Lesezeit

Beim Kauf einer Immobilie kommen zum Kaufpreis weitere Kosten hinzu, die schnell 8 bis 12 Prozent ausmachen können. Wer sie nicht einplant, finanziert sich schnell aus dem Tritt. Dieser Ratgeber zeigt die wichtigsten Posten und gibt eine grobe Hausnummer für Österreich und Deutschland.

Welche Kaufnebenkosten gibt es?

Typisch sind Grunderwerbsteuer, Grundbucheintragung, Notar- bzw. Vertragserrichtungskosten, Maklerprovision und gegebenenfalls Finanzierungsnebenkosten. Je nach Land und Bundesland fallen weitere kleine Posten an.

Wie hoch sind die Kaufnebenkosten typischerweise?

Als grobe Hausnummer kannst du in Österreich mit rund 9–11 % und in Deutschland mit rund 8–12 % des Kaufpreises rechnen. Die genaue Höhe hängt vom Bundesland, der Maklersituation und deiner Finanzierung ab.

Kaufnebenkosten richtig finanzieren

Viele Banken finanzieren die Nebenkosten nicht mit. Plane sie als Eigenmittel ein. In unserem Rechner kannst du Kaufpreis und Nebenkosten direkt zusammen kalkulieren.

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Häufige Fragen

Sind Kaufnebenkosten verhandelbar?

Teilweise ja: Maklerprovisionen sind oft verhandelbar, Steuern und Gebühren in der Regel nicht.

Zählen Renovierungskosten zu den Nebenkosten?

Nein, Renovierungs- und Sanierungskosten sind separat zu kalkulieren, gehören aber in eine ehrliche Gesamtrechnung.

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Hinweis: Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine Rechts-, Steuer- oder Finanzberatung. Für deinen konkreten Fall solltest du fachkundigen Rat einholen.