Kaufnebenkosten in Österreich: Mit diesen Kosten müssen Immobilienkäufer rechnen
Wie hoch sind die Kaufnebenkosten in Österreich? Erfahre, welche zusätzlichen Kosten beim Immobilienkauf anfallen und wie viel Eigenkapital du wirklich benötigst.
Der Kaufpreis einer Immobilie ist nur ein Teil der Gesamtrechnung. Zusätzliche Gebühren und Abgaben können schnell mehrere Zehntausend Euro ausmachen. Als Faustregel sollten Käufer in Österreich mit etwa 8 bis 12 Prozent des Kaufpreises rechnen.
Welche Kaufnebenkosten fallen in Österreich an?
Grunderwerbsteuer 3,5 %, Eintragungsgebühr ins Grundbuch 1,1 %, Kosten für Vertragserrichtung und Treuhandabwicklung 1–3 %, Maklerprovision 3 % plus Umsatzsteuer sowie Finanzierungskosten. Die Summe beträgt in der Regel 8 bis 12 Prozent des Kaufpreises.
Warum viele Käufer zu wenig Eigenkapital einplanen
Viele Menschen sparen nur für die Eigenmittel der Bank. Die Nebenkosten werden dabei vergessen. Dadurch entsteht oft eine Finanzierungslücke. Wer die Nebenkosten unterschätzt, riskiert Finanzierungslücken oder muss deutlich mehr Eigenkapital einbringen.
Warum Kaufnebenkosten die Rendite beeinflussen
Kaufnebenkosten erhöhen das eingesetzte Kapital. Dadurch sinkt die tatsächliche Rendite. Deshalb berücksichtigen erfahrene Investoren Kaufnebenkosten immer bei ihrer Analyse – sie sind ein wesentlicher Bestandteil der Nettorenditeberechnung.
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Kostenlos startenHäufige Fragen
In der Regel liegen sie zwischen 8 % und 12 % des Kaufpreises.
In vielen Fällen ja. Deshalb sollten Käufer genügend Reserven einplanen.
Teilweise. Zum Beispiel, wenn keine Maklerprovision anfällt oder günstigere Vertragskosten möglich sind.
Hinweis: Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine Rechts-, Steuer- oder Finanzberatung. Für deinen konkreten Fall solltest du fachkundigen Rat einholen.