Wohnung als Kapitalanlage: Lohnt sich der Kauf noch?
Wohnung als Kapitalanlage kaufen: Erfahre, worauf Investoren achten sollten, welche Kennzahlen wirklich wichtig sind und wie du verschiedene Immobilien objektiv vergleichen kannst.
Eine Eigentumswohnung zur Vermietung kann ein solides Investment sein – oder ein teures Hobby. Nicht jede schöne Wohnung ist automatisch eine gute Kapitalanlage. Die Zahlen müssen stimmen.
Worauf es bei einer Kapitalanlage wirklich ankommt
Erfahrene Investoren fragen: Wie hoch ist die Rendite? Wie hoch ist der Cashflow? Wie teuer ist die Immobilie? Wie hoch sind die Kaufnebenkosten? Wie viel Eigenkapital wird benötigt? Denn letztlich ist eine Immobilie nichts anderes als ein kleines Unternehmen.
Lage, Lage, Lage – aber nicht nur
Lage ist wichtig, aber nicht der einzige Faktor. Eine hervorragende Lage kann trotzdem zu einer schlechten Investition führen, wenn der Kaufpreis zu hoch ist, die Finanzierung ungünstig ist oder die Mieteinnahmen zu niedrig sind.
Wann lohnt sich eine Wohnung als Kapitalanlage?
Eine gute Kapitalanlage zeichnet sich häufig durch positive oder stabile Cashflows, attraktive Rendite, gute Lage, überschaubares Risiko, solide Finanzierung und langfristige Nachfrage aus. Je mehr dieser Faktoren erfüllt sind, desto attraktiver wird das Investment.
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Kostenlos startenHäufige Fragen
Ja. Allerdings sollte jede Immobilie individuell bewertet werden.
Viele Investoren streben Werte zwischen 4 und 6 Prozent an.
Das hängt von der Finanzierung und der individuellen Strategie ab. Faustregel: mindestens die Kaufnebenkosten plus 10–20 % des Kaufpreises.
Hinweis: Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine Rechts-, Steuer- oder Finanzberatung. Für deinen konkreten Fall solltest du fachkundigen Rat einholen.